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Innere Leere, Alleinsein oder Einsamkeit?

  • 9. Apr.
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 24. Apr.

Viele Menschen kennen diese Gefühle, sich innerlich leer, allein oder einsam zu fühlen. Einige reden darüber, viele nicht. Die Kluft zwischen uns Menschen wird dadurch, dass wir einander nicht mitteilen, oft größer - und das, obwohl es dem Gegenüber oft ähnlich geht und er diese Gefühle kennt.


Die Menschen gehen im Umgang mit diesen Gefühlen ganz verschiedene Wege: Der eine trinkt Alkohol, einer raucht, isst oder schaut ständig ins Handy. Der Nächste greift zu Drogen oder (oft ungesunder) Sexualität. Ein anderer bleibt ständig in Aktion. Einige bleiben nie allein. Wieder ein anderer stirbt.


Wenige fühlen, viele halten sich beschäftigt. Die meisten betäuben sich - um diese Gefühle nicht zu spüren.


Einige begeben sich dann auf die Suche. Sie wenden sich nach innen, werden tiefer und versuchen herauszufinden, was sie erfüllt und wer sie sind. Einige Menschen öffnen sich dafür, ihre Gedanken und Körperempfindungen loszulassen - und im Hier und Jetzt ankommen.

Was der Suchende findet: Liebe, Verbundenheit, tiefe Erfüllung, Stille, Unendlichkeit, Sein.

In der Tiefe unseres Seins erkennen wir, dass wir alle eins sind - und niemand vom anderen getrennt. Diese Erfahrung ist zutiefst erfüllend.


Einer der wichtigsten Bausteine für wirkliche Erfüllung, Zufriedenheit und Verbundenheit im Leben, ist innere Arbeit und Meditation. Dazu kannst du an verschiedenen Stellen meiner Arbeit mehr lesen.


Wenn du deinen eigenen Gefühlen besser begegnen und deinen inneren Raum erforschen lernen möchtest, findest du dazu eine von mir angeleitete Meditation hier.


Gerne möchte ich dich nun zu einer kleinen Übung einladen, die dich bei Erfahrung von Verbundenheit und Erfüllung unterstützt: Setze oder stelle dich dazu hin. Schaue deine Hände an. Betrachte nun deinen Körper und schaue an ihm von oben nach unten entlang. Bemerke, dass deine Füße mit dem Boden verbunden sind - dem Boden, auf dem alle Menschen stehen, egal ob nah oder fern.

Atme tief ein und aus, achtsam ein paar Atemzüge lang. Und dann werde dir darüber bewusst, dass du dieselbe Luft einatmest, die alle einatmen - alle Menschen, alle Tiere und auch jeder Baum. Es ist dieselbe Luft, die deinen und meinen Körper berührt, umschließt, umgibt und ausfüllt.


Wenn wir das also genau betrachten und erfahren, wie können wir dann noch erleben, von anderen getrennt zu sein? Es gibt keine Trennung - alles berührt sich in jedem Moment. Alles ist - zusammen und verbunden.


Darüber hinaus kannst du durch folgende Übung dein Urvertrauen, deine Lebensfreude und innere Harmonie stärken:



Außerdem erzeugt diese Jin Shin Jyutsu Übung eine wohltuende Ausgeglichenheit.

Halte die Handinnenfläche mit den Fingern der anderen Hand für 2 bis 20 min, mindestens aber solange, bis du den Puls in der Handinnenfläche spürst. Am besten 2 bis 3 Mal täglich.


Gehe raus in die Welt, wenn du Lust dazu hast. Zeige dich, teile dich mit und genieße, dass wir alle in jedem Moment miteinander verbunden sind.


Alles Gute und Liebe!


Katharina



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